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Sulzbach. Wo das Wir daheim ist!

 

Unter diesem Motto stand die Delegiertenversammlung des SPD-Stadtverbandes Sulzbach. Zur Wahl der Stadtratskandidatinnen und Kandidaten im kommenden Jahr, hatte der Stadtverbandsvorsitzende Dieter Heckmann MdL zur Delegiertenkonferenz eingeladen. Alle Delegierten waren gekommen um die Weichen für die Stadtratswahl am 26. Mai 2019 zu stellen. Zuvor hatten alle Ortsvereine der SPD Sulzbach satzungsgemäß ihre Kandidatinnen und Kandidaten in Mitgliederversammlungen nominiert. Die Vorschläge der einzelnen Ortsvereine wurden von den Delegierten mitgetragen. So war es nicht verwunderlich, dass nahezu alle nominierten Kandidatinnen und Kandidaten einstimmig gewählt wurden. Der SPD Vorsitzende Dieter Heckmann meinte dazu: Es ist uns gelungen wieder Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Stadtteilen für die anstehenden Wahlen zu gewinnen. Dabei können wir auf einige erfahrene Stadtratsmitglieder ebenso zurückgreifen wie auf die Kompetenz früherer Ratsmitglieder und Funktionsträger der SPD. Gleichzeitig konnten wir viele junge Mitglieder für den politischen Wettbewerb im nächsten Jahr begeistern. Wir werden also in die Wahl gehen mit kompetenten und hoch motivierten Bewerbern. Wir wollen versuchen nochmal Sachlichkeit in die politische Diskussion zu bringen. Es muss also wieder um mehr gehen als um die one Man Show der CDU. Die Politik der ungedeckten Schecks darf nicht länger die Grundlage politischer Entscheidungen im Rathaus bestimmen. Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger von unseren politischen Ideen überzeugen und sie nicht auf Seite 3 der Umschau verkünden. Wir wollen, dass das Ehrenamt wieder seinen bedeuteten Platz in unserer Gesellschaft bekommt. Die Bezahlung ehrenamtlicher Tätigkeit darf nicht davon abhängig sein, dass man Mitglied im Stadtrat der Stadt Sulzbach ist. Wir wollen Zusammenhalt und Stärke in unserer Stadt und im Stadtrat wiederherstellen. Das wird die politische Aufgabe der SPD sein und dafür stehen zur Verfügung. Kandidatenliste für die Stadtratswahl am 26. Mai 2019 1. Dieter Heckmann 2. Latz Andreas 3. Frank Mayer 4. Brigitte Heckmann 5. Karlheinz Christmann 6. Jörn Brandel 7. Michael Ursprung 8. Michael Henrichs 9. Rüdiger Altmeier 10. Yasar Ünulü 11. Herbert Krißel 12. Rosemarie Moog 13. Marie Luise Knoch 14. Adelheid Blatter 15. Alexander Engbarth 16. Petra Detemple 17. Bernd Knoch 18. Petra Moog 19. Alexander Bungert 20. Stephan Hahn 21. Ulf Vogt 22. Jolina Henrichs 23. Martina Altmeier 24. Adolf Kellenberger 25. Inge Plein


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Neuer Ringbus fährt nicht nach Neuweiler!

Der SPD Ortsverein Neuweiler zeigt sich enttäuscht über die Entscheidung des Stadtrates, bei der dringend benötigten Anbindung für Seniorinnen und Senioren und Menschen mit Behinderungen den Stadtteil Neuweiler zu übergehen. Wie der Presse an verschiedenen Stellen zu entnehmen ist, wird das Konzept eines Ringbusses eingesetzt, um den genannten Mitbürgerinnen und Mitbürgern eine selbstbestimmte Teilhabe am öffentlichen Leben zu ermöglichen. Dies ist sehr zu begrüßen und findet die Zustimmung der SPD. Wieso hier allerdings der Ortsteil Neuweiler ausgeschlossen wird, entzieht sich der Kenntnis des Vorstandes der SPD Neuweiler. Dazu der Vorsitzende Andreas Latz: Auch in Neuweiler wird es für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger zunehmend schwieriger, sich selbst zu versorgen und am öffentlichen Leben teilzuhaben. Nach der Schließung der letzten Einkaufsmöglichkeiten und der nun angekündigten Schließung der VVB-Filiale in Neuweiler verschärft sich die Situation noch einmal dramatisch. Für die SPD Neuweiler ist es weder nachvollziehbar, noch akzeptabel, hier einen kompletten Stadtteil außen vor zu lassen. Weiterhin weisen wir bei dieser Gelegenheit erneut auf den bedenklichen Zustand einiger Straßen in Neuweiler hin. Insbesondere im Bereich Sonnenweg / Lindenstraße ist weiterhin hoher Sanierungsbedarf. Nach der kalten Jahreszeit sollte für die Anwohner hier dringend Abhilfe geschaffen werden.


Neues zum Wanderscheck


War das alles nur ein abgekartetes Spiel?
Fensterfront-Sanierung im Vopeliusbad: Ungereimtheiten rund um einen dicken Scheck vom Innen- und Sportminister.
Bericht der Saarbrücker Zeitung vom 29.08.2018 (nachzulesen in AKTUELLES "Aus der Presse")

Wir bleiben dran.